Expansion: Spatenstiche an den deutschen Standorten

Am Hauptsitz Breidenbach wird ein neues Gebäude für Vertrieb und Technik errichtet, am Standort Neubrandenburg entstehen zwei weitere Produktionshallen.

Volle Auftragsbücher und die positiven Entwicklungen der internationalen Märkte erfordern bei Weber Maschinenbau erneut eine Erweiterung der Produktionskapazitäten. Um den Weltmarkt auch in Zukunft mit erstklassigen Maschinen Made in Germany versorgen zu können, werden am Hauptsitz Breidenbach ein neues Gebäude für Vertrieb und Technik und am Standort Neubrandenburg gleich zwei Produktionshallen errichtet.

'Mit den neuen Gebäuden investieren wir in die Zukunft und in den jeweiligen Standort', erklärt Mathias Dülfer, Geschäftsführer von Weber Maschinenbau. Seit 1981 wird im hessischen Breidenbach produziert. Der Betrieb in Neubrandenburg, Mecklenburg-Vorpommern besteht seit dem Jahr 1999. 'Bei unseren Kunden ist die hohe Zuverlässigkeit und Qualität Made in Germany wesentliches Argument für die Weber Erzeugnisse ', erläutert Dülfer. 'Um auch weiterhin im Wettbewerb mit Unternehmen zu bestehen, die in Niedriglohnländern produzieren, ist Effizienz die Triebfeder unseres Handelns'.

Für Weber bedeutet die Expansion eine weitere Effizienzsteigerung. 'Wir versprechen uns zudem kürzere Durchlauf- und Lieferzeiten', sagt Mathias Dülfer. Neben den positiven konjunkturellen Impulsen für die beiden Regionen und den Wirtschaftsstandort Deutschland wird Weber mit den Projekten die Leistungsfähigkeit für seine Kunden ausbauen.

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