High Tech live beim Tag der offenen Tür in Werther

Tag der offenen Tür Rodderheide

Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, dass Weber Maschinenbau mit dem Spatenstich den Bau des neuen Werkes in der Rodderheide besiegelte. Das Werk in Werther öffnete nun erstmals seine Türen für alle interessierten Besucher. Und das mit vollem Erfolg: Rund 1000 Menschen begaben sich auf Entdeckungsreise und bestaunten die modernen Produktionshallen und Bürogebäude des Maschinenbauers.

Viele Mitarbeiter der rund 50 Angestellten in Werther nutzten die Gelegenheit und zeigten ihren Familien und Freunden stolz das eindrucksvolle Werk. Ob auf eigene Faust oder bei einem geführten Betriebsrundgang durch Weber-Mitarbeiter: die Besucher hatten die Gelegenheit, das imposante Werk zu erkunden und hinter die Kulissen eines Weltmarktführers der Schneide- und Verpackungstechnik zu blicken. Der Weg führte durch die Produktionshallen und die modernen Büroräume vorbei an 12 spannenden Stationen, an denen Weber-Mitarbeiter ihren Arbeitsbereich vorstellten und Details zu Arbeitsabläufen verrieten.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher von den Live-Vorführungen der Weber Schneide- und Verpackungstechnik. Eine Weber-Hochleistungslinie, bestehend aus dem Slicer S6 und der Verpackungsmaschine wePACK 7000 demonstrierte zu jeder vollen Stunde, wie Wurst und Käse präzise und sauber zu immer gleichen Scheiben geschnitten werden und als Aufschnitt in der Verpackung landen. „Unsere gesamte Belegschaft hat viel Zeit und Mühe investiert, um diesen Tag so erfolgreich zu gestalten und ihr Unternehmen präsentieren zu können. Daher freuen wir uns über die große Resonanz sowie das Interesse der Menschen aus der Region und sind begeistert von so viel positivem Feedback“, freute sich CEO Tobias Weber.

Nicht nur den Erwachsenen wurde ein vielfältiges Programm geboten, auch die kleinen Besucher fühlten sich beim Malen, Kinderschminken und einer Rallye bestens unterhalten. Für die Verpflegung der Gäste war ebenfalls gesorgt und mit dem Kauf der Speisen und Getränke konnte man sogar Gutes tun: Die Einnahmen aus Kuchen, Wurst und Co. wurden zu 100% an die Wertheraner Kindergärten gespendet.

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