Weber wächst weiter - in Deutschland und weltweit

Die Spatenstiche an den deutschen Standorten Neubrandenburg und Breidenbach liegen ein knappes Vierteljahr zurück, und schon ist mehr als sichtbar, wohin der Weg gehen soll. Erfolge gibt es aber nicht nur von den deutschen Baustellen zu berichten. Schon vor Ende des letzten Quartals zeichnet sich ab, dass 2011 für die gesamte Weber-Gruppe ein äußerst ertragreiches Jahr werden wird. So erwartet man ein Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich - und die Auftragsbücher sind noch bis weit ins Jahr 2012 gefüllt.

Knapp drei Monate nachdem der Startschuss zum Bau zwei neuer Produktionshallen in Neubrandenburg und eines neuen Gebäudes für Vertrieb und Technik in Breidenbach fiel, haben sich die einst leerstehenden Flächen sichtbar entwickelt. Am hessischen Stammsitz ist der Rohbau annähernd fertig gestellt. Bereits im Frühjahr 2012 sollen sich die neuen Flure mit Leben füllen. Auf 2.200 Quadratmetern werden dann rund 100 Kolleginnen und Kollegen ihre 24 neuen Büros beziehen. Ebenso weit fortgeschritten sind die Arbeiten in Neubrandenburg. Bis zum Juni des kommenden Jahres entstehen hier zwei neue Werkhallen. Insgesamt investiert man rund 10 Millionen Euro in den Standort. Neben den Hallen selbst stehen dabei die Anschaffung neuer Maschinen, eine effizientere Logistik und eine Modernisierung der Datenverarbeitung im Fokus.

Die neuen Gebäude zementieren Webers weltweit kontinuierlich wachsenden Erfolg in eindrucksvoller Weise. Neben den drei deutschen Standorten ist die Unternehmensgruppe mit sieben eigenen Niederlassungen in Europa und den USA in unmittelbarer Kundennähe aktiv. Zusammen mit den über 50 internationalen Vertriebspartnern gibt es auf der Weltkarte kaum einen Markt, der nicht direkt bedient werden könnte. Die Kunden honorieren diesen Einsatz, sowie die besondere Service- und Produktqualität von Weber durch ein deutliches Plus an Aufträgen. So erwartet man für das Geschäftsjahr 2011 einen deutlich Umsatzzuwachs zum Vorjahr. Auch der weltweit steigende Bedarf an Hochleistungsschneidmaschinen hat seinen Anteil an den konsequenten Vergrößerungen bei Weber. Diesen trägt man einerseits durch Firmenneugründungen - wie Anfang des Jahres in der Russischen Föderation - als auch durch Erweiterungen der Produktions- und Vertriebskapazitäten an den deutschen Standorten Rechnung.

Vor allem die rasante Erfolgsgeschichte der Firma Weber hat in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Expansionen nötig gemacht. Im Jahr 1981 gründete Günther Weber sein Unternehmen im mittelhessischen Breidenbach mit sechs Mitarbeitern. Heute beschäftigt Weber an zehn Standorten weltweit 800 Kolleginnen und Kollegen und gilt als Weltmarktführer bei Slicern für die Lebensmittel verarbeitende Industrie.

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