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Der zweitgrößte Standort der Weber-Gruppe.

Weber Food Technology in Neubrandenburg.

Mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte liegt der Weber Standort Neubrandenburg. Nach der deutschen Wiedervereinigung packte Günther Weber die dadurch neu entstandenen Möglichkeiten am Schopf und begann 1998 den Bau der Produktionsstätte in Mecklenburg-Vorpommern. Im darauffolgenden Jahr wurden bereits die ersten Maschinen produziert.  Seitdem ist viel passiert: Durch umfangreiche bauliche Erweiterungen umfasst der Standort mittlerweile sieben Werkshallen mit insgesamt 18.000 Quadratmetern Fläche und ist somit der zweitgrößte der Unternehmensgruppe – ein wichtiger Meilenstein, um die Weltmarktführerschaft im Bereich Aufschnittmaschinen zu festigen. 

In Neubrandenburg stellen rund 450 Mitarbeitende überwiegend Slicer (Hochleistungs-Aufschnittmaschinen) und Skinner (Entschwartungs-, Entvlies- und Entfettungsmaschinen) her. Zusätzlich werden hier Ersatzteile gefertigt und geliefert, Maschinen umgebaut und Kundenmaschinen gewartet.  Mit der Einweihung der sogenannten „Weber Denkfabrik“ im Jahr 2008 wurde der Standort um die Bereiche Entwicklung und Konstruktion erweitert. Große Investitionen in die Produktions- und Maschinentechnik – d. h. in Drehautomation sowie Schleif- und Schweißroboter – machen die Fertigung bei Weber Neubrandenburg zu einem regelrechten Vorreiter der Produktion 4.0. 

"Mit der hoch automatisierten Produktion und den effizienten Prozessen sind wir bestens für die Zukunft gewappnet. Wovon andere noch reden, ist bei uns gelebte Realität."

- Robert Schwabe, Chief Procurement Officer

Vor allem die Slicer 305, 604, 804 sowie die weSLICE 4000 und 4500 werden in den modernen Produktionshallen hergestellt. Die Weber Slicer zeichnen sich durch ihre präzisen Schneidergebnisse und die besonders hohe Scheibenqualität aus – egal ob weicher Butterkäse oder harter Rohschinken verarbeitet wird. Das gewichtsgenaue Schneiden verspricht höchste Ausbeute bei minimalen Give-Away. 

Natürlich sind die Slicer aus Neubrandenburg IIoT-ready und können direkt in eine Linienlösung von Weber integriert werden. Zudem sind neben den Slicern auch alle anderen Maschinen der Komplettlinien – von der Produktvorbereitung bis zur Verpackungsmaschine – ausschließlich „Made in Germany“. Dabei kommen alle aus Edelstahl gefertigten Komponenten aus eigener Herstellung. Das bedeutet eine Eigenfertigungsquote von 80 % und ist die Grundlage der typischen Premiumqualität von Weber. 

Bis heute ist der Erfolg des Unternehmens und die Unternehmenskultur geprägt vom Gründer Günther Weber. Dabei liegt ihm auch die Vier-Tore-Stadt selbst am Herzen, was er durch sein großes, soziales Engagement in Neubrandenburg zum Ausdruck bringt: So hat er nicht nur eine Stiftung zur Förderung sozialer Projekte wie u. a. der Bildung & Erziehung, der Kinder- & Jugendhilfe sowie der Tierzucht und des Sports ins Leben gerufen, sondern auch der Konzertkirche Neubrandenburgs im Jahr 2017 eine neue Orgel aus seinem Privatvermögen gespendet. 

Zurecht wurde Günther Weber dafür im Jahr 2022 zum Ehrenbürger der Stadt Neubrandenburgs ernannt. 

Günther Weber zum Ehrenbürger von Neubrandenburg ernannt
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